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Gleitmittel

Ohne geht's (meist) nicht, und mit auch nur, wenn man das richtige hat: Wachs.
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Vom ersten Schritt an
Wer sich das erste Mal im Langlaufen versucht, schenkt dem Wachsen üblicherweise so gut wie keine Bedeutung (normalerweise ist die Ausrüstung ohnehin entsprechend vorbereitet). Man „probiert jetzt ja nur mal“. Doch ein gut gleitender Ski ist das Um und Auf beim Langlaufen, und das nicht erst wenn man bereits semi-professionell unterwegs ist. Ist der Belag den Schneebedingungen entsprechend präpariert, dann ist die Kraftübertragung optimal, man ist sicherer unterwegs, die Bewegungen können fließender ablaufen und man benötigt weniger Kraftaufwand – all diese Faktoren machen die ersten Erfahrungen im neuen Sport erst wirklich schön und authentisch! Mit einem schlecht gleitenden Ski hingegen, auf dem man möglicherweise beim Abstoßen bzw. bei Anstiegen auch noch nach hinten wegrutscht, erlebt man sich selbst nicht als leichtfüßige Sportkanone sondern eher als ungeschickt wandelnden Tolpatsch. Und wer will das schon? Mit dem richtigen „Unterbau“ ist es so viel einfacher, den ästhetisch-dynamischen Schwung des Langlaufens schon am Anfang zu erleben!

„Schuppige“ Skier für Genusslangläufer
Wem es beim Langlaufen vordergründig darum geht, die Betätigung und den Ausflug ins Freie zu genießen, der ist üblicherweise auf Schuppenskiern im klassischen Stil unterwegs. Für sportliche Läufer empfiehlt sich zusätzlich zu den Schuppenskiern auch ein Paar Wachsski. Mit den verschiedenen Wachsmethoden und -materialien kann man wesentlich gezielter auf die unterschiedlichen Schneekonditionen eingehen und sich seinen Ski schnell und griffig machen. Klarer Vorteil, wenn man beide Skitypen zur Wahl hat: Bei nicht so eindeutigen Bedingungen, wie z.B. bei Schneefall, nimmt man einfach den Schuppenski und kommt nicht in Verlegenheit, verwachst zu haben.

    „Die Skier unbedingt nach jeder Trainingseinheit wieder neu wachsen, denn so wie der Sportler seine Ernährung braucht, benötigt der Ski das Wachs, um optimal zu laufen.“
    Daniel Salvenmoser, Biathlon-Profi

Wachsen – eine Wissenschaft
Um zu bestimmen, welches Wachs das richtige ist, reicht im Hobbysportbereich die Schneetemperatur aus, wobei die Temperatur an der Schneeoberfläche und jene im Schatten (z.B. in Waldabschnitten) relevant sind. Da die Verhältnisse auf der Strecke sehr variieren können, zieht man vordergründig die Bedingungen auf den Gleitpassagen heran. Bei sehr trockenem, kaltem, pulvrig-kristallinem Schnee sind die Schneekristalle härter und können in eine weiche Wachsschicht dringen, was den Ski bremst. Je glatter der Belag in diesem Fall, desto weniger Reibung und desto besser das Gleitverhalten. Mehr bzw. eine gröbere Struktur auf der Lauffläche ist hingegen bei Alt- und Nassschnee und bei höheren Temperaturen zielführend, da sich Lufträume zum Schnee bilden und sich der Ski dadurch nicht ansaugen kann. Als allgemeiner Anhaltspunkt kann gelten: So weich wie möglich wachsen, so hart wie nötig.

    „Mein Tipp zum Wachsen: Immer darauf achten, dass die Ski vor jeder Einheit gewachst sind, denn nur so hat man Freude am Training.“
    Fritz Pinter, Biathlon-Profi


Die Profis schwören auf HWK
Austria Ski Pool, ÖSV und DSV vertrauen auf die Produkte des Tiroler Wachsherstellers HWK. Die Spitzenathleten fahren auf HWK ab, weil sie von der Qualität überzeugt sind – wer könnte die Wachseigenschaften auch besser beurteilen als die Profis mit ihrer langjährigen Erfahrung unter verschiedensten Bedingungen und den tausenden Langlauf-Kilometern in den Beinen? In den HWK-Wachsmixturen stecken über 25 Jahre Entwicklungs-Know-how, welches durch die Zusammenarbeit zwischen Team und Athleten laufend um neue Erkenntnisse erweitert wird.

Wie in jedem Sport ist auch beim Langlaufen die richtige Technik weit ausschlaggebender als jedes Training oder die Auswahl des Wachses, um das Beste für sich (und gegebenenfalls die Zeitmessuhr) herausholen zu können. Bei den Partnern der Tiroler Langlaufspezialisten können Sie Ihre Technik verfeinern und sich hilfreiche Tipps holen, damit's (wieder) besser läuft. Ob in Fragen des effizienten Bewegungsablaufs oder des wettkampforientierten Konditionsaufbaus, ob Ausrüstung oder Wachsen – ein gelegentlicher Anstoß von außen kann neuen Spaß am Sport bringen!